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Feuermaulbuntbarsch "Rio Candelaria"
Thorichthys meeki

von AQUA TECK
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Feuermaulbuntbarsch "Rio Candelaria" - Thorichthys meeki

Feuermaulbuntbarsche sind echte Klassiker der Aquaristik. Diese beliebten mittelamerikanische Buntbarsche sind einfach zu pflegen und zu vermehren. Meekis sind Offenbrüter und laichen auch mit Erfolg im Gesellschaftsbecken ab. Die Tiere werden laut Literatur 15 cm groß, sind aber in der Regel kleiner bleibend und bereits mit 6-7 cm geschlechtsreif. 

Die Geschlechterbestimmung ist nicht ganz einfach. Männchen werden meist etwas größer und haben ausgezogene Flossen.  

Meekis sind insgesamt recht friedliche Zeitgenossen, die lediglich in der Brutzeit etwas territorialer sind. Insofern empfiehlt es sich, das Aquarium mit zahlreichen Versteck- und Abgrenzungsmöglichkeiten einzurichten. Berücksichtigt man dies, hat man mit den Meekis sehr dankbare und v.a. farbenfrohe Beckenbewohner. 

Merkmale
Handelsname: Feuermaulbuntbarsch "Rio Candelaria" - Thorichthys meeki
Lateinischer Name: Thorichthys meeki "Rio Candelaria"
Herkunft: Mittelamerika
Endgröße: 15 cm meist kleiner bleibend
Mindestgröße Aquarium: ab 200 l
Haltung: paarweise, besser in Gruppen
Sozialverhalten: friedlich, revierbildend insbesondere in Laichstimmung
Wasserwerte: Temperatur: 23-29°C PH-Wert: 6,5 – 8,0 Wasserhärte: weich bis mittelhart
Futter: Trocken-, Granulat- und bevorzugt Frost- und Lebendfutter
Liefergröße: 3-6 cm

Tipps von Jack:

Ein echter Kindheitstraum waren immer richtig (!) gut gefärbte Meekis. Leider sollte das über viele Jahre nicht wirklich klappen, bis uns vor 2 Jahren ein guter Aquaristikfreund eine 12er Gruppe junger Feuermaulbuntbarsche aus dem Rio Candelaria (Mexiko) überließ, die heute ein 1,50 Becken mit allerlei Welsen und Salmlern bewohnen und uns schon mehrfach mit Nachwuchs beehrten. Die Population aus dem Rio Candelaria zählt zu den bestgefärbten Standortvarianten der Klassikers Feuermaulbuntbarsch und hat nichts mit dem Tieren aus Massenproduktion zu tun, der vielerorts noch angeboten wird. Die Bilder hier zeigen eindrucksvoll, wie der Feuermaulbuntbarsch zu seinem Namen kam.