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Erdbeerbärbling - Boraras naevus

von AQUA TECK
Ursprünglicher Preis 3,20€ - Ursprünglicher Preis 3,20€
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3,20€
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Aktueller Preis 3,20€
Erdbeerbärbling - Boraras naevus

Bärblinge sind friedliche und leicht zu pflegende überwiegend kleine Schwarmfische, die sich sehr gut fürs Gesellschaftsbecken eignen. Ihr Verbreitungsgebiet ist überwiegend Asien und Teile von Afrika. Insbesondere die kleineren Arten eignen sich gut zur Vergesellschaftung mit Garnelen.

Bärblinge halten sich meist im mittleren und oberen Bereich des Aquariums auf. Sauerstoffreiches Wasser und eine üppige Randbepflanzung sorgen dafür, dass sich Bärblinge im heimischen Aquarium wohlfühlen und ihre Farben entfalten.

Wie bei allen Schwarmfischen gilt zur artgerechten Haltung ein Mindestbesatz von 8-10, besser mehr Tieren. 

Merkmale
Handelsname: Erdbeerbärbling
Lateinischer Name: Boraras naevus
Herkunft: Asien
Endgröße: 2,5 cm
Mindestgröße Aquarium: 54 l
Haltung: Schwarmfisch (min. 10 Tiere)
Sozialverhalten: Friedlich, Gruppenfisch
Wasserwerte: Temperatur: 22-26°C PH-Wert: 6,0 – 8,0 Wasserhärte: weich bis mittelhart
Futter: feines Flocken- oder Granulatfutter. kleines Frost- und/oder Lebendfutter (Artemia, Cyclops, etc.)
Liefergröße: 0,8 - 1,2 cm (Abweichungen möglich)

Tipps von Jack:

Es ist eigentlich ein Jammer - der Erdbeerbärbling zeigt erst einige Wochen nach dem Einsetzen erste Farbe und wird dann mehr und mehr seinem Namen gerecht. In Verkaufsanlagen werden diese schlummernden Schönheiten daher oft zu Unrecht ignoriert. Hier lohnt auf jeden Fall der zweite Blick.

Häufige Fragen zu Erdbeerbärbling Boraras naevus

Wie groß wird ein Erdbeerbärbling?

Der Erdbeerbärbling (Boraras naevus) bleibt mit maximal 1,5 bis 2 Zentimetern sehr klein. Diese Zwergbärblinge gehören zu den kleinsten Aquarienfischen überhaupt. Männchen bleiben meist etwas kleiner als Weibchen, die durch ihren runderen Bauch erkennbar sind.

Kann man Erdbeerbärblinge mit Zwerggarnelen vergesellschaften?

Ja, die Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen funktioniert gut. Die friedlichen Fische lassen erwachsene Garnelen in Ruhe. Bei sehr kleinem Garnelennachwuchs sollten aber ausreichend Versteckmöglichkeiten vorhanden sein, da winzige Junggarnelen ins Beuteschema passen könnten.

Was fressen Boraras naevus im Aquarium?

Erdbeerbärblinge haben ein sehr kleines Maul und benötigen entsprechend feines Futter. Staubfutter, zerriebenes Flockenfutter und kleine Frostfuttersorten wie Artemia-Nauplien sind ideal. Auch feines Lebendfutter wie Mikrowürmer werden gerne genommen. Die Futtergröße muss zwingend an das winzige Maul angepasst sein.

Welche Wasserwerte brauchen Erdbeerbärblinge?

Die Fische bevorzugen weiches, leicht saures Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 8,0. Die Wassertemperatur sollte bei 22 bis 26 Grad Celsius liegen. Als typische Schwarzwasserbewohner mögen sie gedämpftes Licht und eine leichte Huminstoffzugabe durch Erlenzapfen oder Seemandelbaumblätter.

Wie viele Erdbeerbärblinge sollte man halten?

Als Schwarmfisch benötigen Boraras naevus mindestens 10 bis 15 Artgenossen. In größeren Gruppen ab 20 Tieren zeigen sie ihr natürliches Verhalten besser und intensivere Färbung. Ein 54-Liter-Aquarium reicht für einen kleinen Schwarm aus.

Wie kann man Männchen und Weibchen unterscheiden?

Männchen sind intensiver gefärbt mit kräftigem Rot und deutlichem schwarzen Fleck an der Schwanzwurzel. Weibchen wirken fülliger mit rundlicherem Bauch. Zur Paarungszeit werden die Männchen noch farbintensiver und zeigen ihr Imponiergehabe mit gespreizten Flossen.

Eignen sich Schwimmpflanzen für ein Erdbeerbärbling-becken?

Schwimmpflanzen sind ideal für diese Zwergbärblinge. Sie dämpfen das Licht und schaffen natürliche Verstecke. Die Fische fühlen sich unter der schwimmenden Pflanzendecke sicherer und zeigen dadurch ihre natürliche Färbung besser. Zudem nutzen sie die Wurzeln der Schwimmpflanzen als Laichsubstrat.

Ist die Zucht von Boraras naevus schwierig?

Die Zucht gelingt bei passenden Wasserwerten und dichter Bepflanzung. Die Elterntiere sollten nach dem Ablaichen entfernt werden, da sie Laichräuber sind. Die Aufzucht der winzigen Jungfische erfordert sehr feines Erstfutter wie Infusorien. Ein separates Ablaichbecken mit weichem, saurem Wasser erhöht die Erfolgschancen deutlich.